Donnerstag, 16. Juli 2009Scala - interessante nicht-neue Programmiersprache
Scala findet man auf http://www.scala-lang.org/ - ich habe das einfache Beispiel und andere Beispiele durchgearbeitet und bin gerade in der Mitte von Brief Scala Tutorial.
Die Unterscheidung zwischen Methods mit keinen Parametern und denen mit Null Parametern fand ich dann doch witzig.. Was programmiere ich damit als Erstes? Macht man GUI über die Java-GUI-Klassen? Wie? Und wie baut man Webapplikationen damit?
Scala - interessante nicht-neue ... Geschrieben von tapo
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22:05
Kommentare (0) Trackbacks (0) Freitag, 3. Juli 2009Openstreetmap: Strassenstatus als POIs in Karte darstellen
Kennt Ihr Seiten wie Strassenstatus Siegen? Ich finde die toll, wollte aber die Infos direkt in meiner Map sehen.
Dafür habe ich ein Tool gebaut, das ich auf http://www.taponet.de/osm/streetstatus/ beschreibe und zum Download anbiete. Man kann damit:
Gegenwärtig blende ich den Layer auf unserer OSM-MAP ein.
Openstreetmap: Strassenstatus als ... Geschrieben von tapo
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17:24
Kommentare (0) Trackbacks (0) Sonntag, 28. Juni 2009Ultimative Perfektion
Habe gerade angefangen, mir mal eine Testinstallation von "drupal" (drupal.org) zu machen. Wie ich so die Datenbank konfiguriere kommt mir da so eine Idee:
Fallen Euch weitere gute Usernamen und Passwörter ein? Donnerstag, 28. Mai 2009Bausatz "Mechanische Pendeluhr" -- und Vorschläge für die Beschäftigung damit
Bei Pearl gibt es derzeit einen Bausatz für eine mechanische Tisch-Pendeluhr. Das gute Stück kostet nur 2,90 EUR (3,90?), ist technisch auf jeden Fall interessant, aber enthält leider nur eine sehr magere Anleitung.
Heute habe ich endlich einmal einige Berechnungen angestellt, um die Funktionsweise der Uhr wirklich zu verstehen. Damit auch andere etwas davon haben, habe ich die Aufgaben und meine Lösungen zu einem PDF zusammengefasst, das sich jeder runterladen kann: MyFirstClock_AufgabenVorschlaege.pdf. ![]() Wer sich an den von mir vorgeschlagenen Aufgaben versuchen will, der sollte erstmal nicht weiter als Seite 2 lesen. Denn ab Seite 3 kommen die Lösungen, oder das, was ich dafür halte... Viel Spaß damit! Donnerstag, 9. April 2009Sommer Sonne Wackelbild
Blick nach Weidenau, vom Oberen Schloss in Siegen aus.
![]() Blick von Siegen nach Weidenau, Wackelbild mit 300ms Delay Sonntag, 5. April 2009Routingfähige Openstreetmap-Karte im Legend HCx
Dank Projekten wie mkgmap ist es mittlerweile recht leicht, eine routingfähige "gmapsupp.img" mit Openstreetmap-Daten zu erzeugen.
Man benötigt:
Das Tool "mkgmap" kennt noch eine Option "--style-file=...". Die Beschreibung dessen was es da braucht findet man auf http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Mkgmap/help/Custom_styles.
Routingfähige Openstreetmap-Karte ... Geschrieben von tapo
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15:43
Kommentare (0) Trackbacks (0) Montag, 26. Januar 2009Sortierbare Monatsnamen
Kennt ihr das Problem auch? Datume wie "20090126" oder "2009-01-26" entsprechen nicht unserer Lese-Gewohnheit, sind aber gut sortierbar. Und "26.01.2009" ist gut lesbar, sortiert aber sehr unschön.
Eben hatte ich wiedermal die Idee, die Monate als Wort zu schreiben -- aber mit sortierbaren Monatsnamen. Es erfordert lediglich geringfügige Änderungen an den Namen:
Kurzformen: Anu, Bef, Erz, Hap, Ima, Jun, Luj, Sau, Sep, Tob, Vnr, Zed Damit könnte man die ungewohnte Schreibart "2009-01-26" (20090126) etwa bei Logfiles viel besser les- und sortierbar schreiben als:
oder auch 2009-Luj-15-report.txt Einziges Problem: Man muss nur noch ca. 100 Millionen Mitbürger davon überzeugen. Oder wenigstens Zweidrittel davon.
Sortierbare Monatsnamen Geschrieben von tapo
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09:16
Kommentare (0) Trackbacks (0) Sonntag, 25. Januar 2009Links, neue Site programmieren, Sprachwahlqual
Eigentlich will ich nur eine Linkliste haben. Auf unserer lokalen Openstreetmap-Testsite. Und auch Logins. Schreibe ich das einfach in PHP5 hin? Man braucht einen Login, Peer-Klassen für Datenbankobjekte, den ganzen anderen Mist den man jedes mal wieder programmiert. Sollte doch nicht schwer sein. Aber langweilig! Eigentlich müsste man zumindest ein Framework einsetzen. PHP5-Symfony. Erfahrungen damit habe ich, sehr strukturiert, sehr mächtig. Sehr verteilte Funktionalität.. Aber wer hält das Framework aktuell, prüft ob es Patches gibt? Patcht. Aufwand.
Vielleicht ist dies die gute Chance, groovy zu lernen, eine interessante OO-Sprache in der Java-VM. Für groovy gibt es grails, ein Framework in Anlehnung an ruby on rails -- ein tolles Framework, das jeder kennt und eigentlich niemand wirklich benutzt? Zurück zu grails. Man muss sich einarbeiten -- und man muss einen VHost mit Tomcat einrichten. Ist es Zufall, dass die Screencasts diesen Teil immer unterschlagen? Direkt auch noch gefunden: Ein Screencast über grails und git der leider zu wenig grails aber dafür etwas mehr git zeigt. Git steht auch noch auf meiner Liste. Zwischenfrage 1: Sucht man die Homepage eines Projekts mit Google.de, dann erhält man zuerst Wikipedia-Treffer, nicht aber die Projekthomepages. Warum pusht Google.de die Wikipedia so sehr? Liefern die Wikipediaseiten geeignete Profildaten für Google-Profile, also wofür sich jemand interessiert? Geht es darum? Ich verwende scroogle, denn Google geht das nichts an. Haha. Die brauchen ja nur mein Blog zu scannen... Zwischenfrage 2: (Wegen dem Screencast) Programmieren coole Programmierer prinzipiell immer auf MacBooks? Ist die Verbreitung der coolen Tools wie rails und grails fest an die von Textmate gekoppelt? Der Nimbus des coolen Werkzeugs, der kreative Köpfe anzieht? Stagniert die Verbreitung von rails/grails bei uns, weil die Screencasts keine Linux-Terminals zeigen? Habe ich seltsame Ideen? Auch cool, aber nach meiner unsortierten Meinung im Abgang etwas fad ist Vala, mein Favorit des vergangenen Wochenendes. Eine lustige oo-Programmiersprache (Vala-Tutorial), die a) nicht so krank ist wie C++ und die b) über C zu Maschinencode compiliert wird. Toll! Aber dann stoße ich auf dies: FileUtils.get_contents (filename, out content, out len); =Das Resultat kommt in den Parametern "content" und "len" und nicht als Ergebnisobjekt. Ugh? Man könnte einen Mapper in Vala programmieren, der eine HashMap oä returnt, aber eigentlich will ich nicht das Werkzeug programmieren, sondern einfach nur benutzen. Das kann man faul nennen -- außer man ist Mac-Benutzer, siehe oben... Sonntag, 9. November 2008Wie geomappe ich die Welt für Openstreetmap
Wenn Du dich schonmal gefragt hast, wie das mit Openstreetmap geht, wie man eigentlich seine eigene Straße da noch reinbekommt, oder einfach nur, wie man diese blöde BT-GPS-Maus sinnvoll untergebracht bekommt, so dass man die Hände wieder frei hat, dann enthält dieser kleine Artikel hoffentlich ein paar brauchbare Hinweise für dich. So, Luft (und Kaffee) holen, und dann weiter.
Oben gezeigter Link zu Openstreetmap zeigt einen Ausschnitt der Openstreetmap-Karte von Siegen (NRW) -- hier und in der näheren Umgebung ist mein Haupteinsatzgebiet. Das habe ich mir so ausgesucht -- die Mitarbeit ist freiwillig, und man bekommt eine Straßenkarte, eine Fahrradkarte, Muskeln in den Beinen und das tolle Gefühl, an einer wirklich tollen Sache mitzuarbeiten. Warum bei Openstreetmap mitmachen?Sagen wir ich will wandern oder den Standwort meiner Firma mit einer kleinen Landkarte auf einer Webseite verdeutlichen und weiß, dass das Land finanziert durch unsere Steuergelder Karten hat anfertigen lassen. Dann müsste ich doch eigentlich die Karten einfach so verwenden können. Pustekuchen! Wer eine Landkarte kopiert und ins Internet stellt, etwa um eine Wanderroute zu zeigen, oder die Anfahrt zur eigenen Firma, der kann schnell teurere Probleme bekommen. Und wenn man auch nur etwas wandern will muss man im Laden eine Landkarte kaufen -- ein wenig Papier, das dann gleich unerwartet viele Euro kostet. Und das, wo wir die Sammlung der Daten doch schon bezahlt hatten!? Das passt mir nicht. Jetzt könnte man sagen, mit den Google-Maps hätten wir doch schon eine kostenlose Karte. Aber was heißt kostenlos -- und warum macht Google das? Erstens legt Google den Content der Kartenansicht. Ich habe keinen Einfluss darauf, was Google zeigt. Google kann also auch Werbung drauf packen, oder auch sonst auswählen, was ich sehen soll. Und ich glaube die könenn auch das Userverhalten in der Map tracken. Außerdem ist die kostenlose Karte eine prima Gelegenheit, die Google-Cookies aufzufrischen. Cookies werden bei jedem Zugriff auf eine Google-Url zu Google gesendet, dort verarbeitet, ggf. angepasst, und in der Antwort wieder an den Browser gesendet und lokal gespeichert. Die ganzen Google-Cookies werden ja angeblich nach soundsoviel Monaten gelöscht -- das aber nur, wenn Sie zwischenzeitlich nicht aufgefrischt wurden -- und das werden sie durch jeden Zugriff auf jedweden kostnelosen Google-Service. Kostenlos ist schön, aber ich bin versucht angesichts von Googlepraktiken von Kosten für die Freiheit zu sprechen. Ich denke Google geht es nichts an, wer ich bin, für welche Gebiete ich mich interessiere -- und das ggf. verbunden mit Daten darüber, wieviel Geld ich für wasweißich ausgebe. Da kommt Openstreetmap (OSM) ins Spiel -- eine kostenlose Karte für alle. Wir sammeln Daten, bereichern damit die globale Karte, und profitieren, in dem wir uns einen kostenlosen und sehr detaillierten Stadtplan ausdrucken können, ohne dass jemand unsere Mausbewegungen mitprotokolliert oder uns zwingt, eine Landkarte für teuer Geld ein zweites Mal zu kaufen. Oder wir drucken uns spontan eine Wanderkarte von da aus, wo das Familientreffen stattfindet. Kostenlos. Frei. Einfach so. Ich finde das toll. Und es wird noch besser, wenn irgendwann auch Routing möglich ist. Es bleibt also spannend. Für das Sammeln der Daten gibt es verschiedene Ansätze -- so kann man teilweise auf Satellitenbilder zugreifen, etwa um Bewuchs- und Siedlungsgrenzen zu kartografieren. Die meiste Arbeit aber wird man mit irgendeiner Art von GPS-Empfänger draußen im Freien vollbringen. Im Folgenden will ich verschiedene Gerätekonstellationen mit meiner generellen Einschätzung bzgl. Nutzbarkeit vorstellen, und danach näher auf meine eigene Vorgehensweise mit BT-Maus und Handy eingehen. BT-Maus und HandyPositiv:- Geräte auch für Kfz-Navigation einsetzbar. - BT-Maus auch mit anderen Handys nutzbar. - Fotoapparat vom Handy nutzbar -- man kann sich nicht an jedes Schild und jede Abzweigung erinnern. - Kostenloses Software erhältlich, von Mappern für Mapper geschrieben. - Kann auch Audio und Video aufnehmen. Negativ:- Akkustand schwer zu überwachen (zwei Geräte, das eine mit nur 3 LED). - Akkudauer der BT-Maus nicht abschätzbar. - BT-Maus oft nicht konfigurierbar, Problem "static navigation". - Akkus kaum austauschbar -- wenn der Akku der BT-Maus oder des Handys im Wald leer ist, dann hat man ein Problem. - Nicht gegen Nässe geschützt. GPS-HandheldPositiv:- All-in-one-Lösung für die GPS-Daten, - Fotos müssen mit zusätzlicher Digital-Kamera gemacht werden, - Akkustand gut zu überwachen, - Lange Akkulaufzeit, - Akkus in-the-wild austauschbar, meist Standard-Akkus (AA), - Geschützt gegen Nässe, Negativ:- Keine Kamera integriert, - Software erfüllt nur Standard-Anforderungen, keine Wahl möglich, - Zubehör oft schlecht: keine Karte dabei, keine Speicherkarte, - Kfz-Routing nur in wenigen Geräten möglich, keinesfalls so keistungsfähig wie mit Handy, - Veraltete Geräte rücken die Daten ungern raus (propietäre Schnittstellen). - Bei Eingabe von Texten wie Straßennamen seeehr unhandlich. Geomapping mit BT-Maus und HandyIch fahre gerne mit meinem MTB durch die Gegend und geomappe dabei die Straßen und Waldwege der Gegend hier. Da ich mit dem MTB unterwegs bin brauche ich eine technische Lösung, bei der ich die Hände fürs Lenken frei habe. Meine KlickTel-GPS-Maus (von der ich nicht weiß, ob sie static-navigation macht oder nicht) bietet keine Möglichkeit, einen Bindfaden zu befestigen oä. Sehr unpraktisch. Daher bin ich vor kurzem endlich auf folgende Befestigungsidee mit einem alten Frühstücksbrettchen und zwei Gummibändern gekommen, mit der ich den GPS-Empfänger in der Klappe meines Rucksacks solide unterbringen kann. Wenn ich den Rucksack auf dem MTB trage, dann zeigt die Antenne des GPS-Empfängers recht genau senkrecht nach oben:Das stecke ich dann in die Deckeltasche des Rucksacks, den ich auf dem MTB ja vornübergebeugt trage: Das Handy stecke ich meist lose in eine der Seitentaschen des Rucksacks, um es für das Anfertigen von Fotos schnell hervorholen zu können. Ärgerlich ist dabei, dass ich dafür jedes Mal anhalten muss. Daher denke ich momentan darüber nach, mit dem Handy ein Video der ganzen Tour zu "drehen" - aber ich muss mal sehen, ob das dann auch beim Eingeben der Tracks praktikabel ist. Immerhin könnte man Audio mit aufzeichnen (Straßennamen während der Fahrt sprechen). Das muss ich mal ausprobieren. Eine andere sicherlich gute Idee ist, direkt nach Start des Tracks eine Funkuhr oder zumindest eine Uhr mit Sekundenzeiger zu fotografieren, von der man weiß, wie falsch sie geht (Gedankennotiz: Funkarmbanduhr kaufen, Armband abschneiden, in Rucksack stecken). Nur so kann man nachträglich im JOSM den Zeitoffset der Fotos korrekt einstellen. Das Sammeln der Daten übernimmt bei mir momentan wahlweise eines der folgenden MIDP/S60-Programme: Mobile Trail Explorer- Version von August 2008 - Zickt, wenn das Zielverzeichnis für die GPX-Files nicht existiert, vergisst dann einfach den GPX-Export. Man kann dann aber das normale Tracklog nehmen und extern nach GPX konvertieren. - Zickt wenn man mehrere Tracks am gleichen Tag aufnehmen will. Programm neu starten geht, aber das ist lästig. - Kann via GPRS/UMTS Karten holen und anzeigen -- ist dabei nur extremst träge = sehr ärgerlich. - In Zukunft wird das sicher ein tolles Tool fürs geomappen. Url: http://www.substanceofcode.com/software/mobile-trail-explorer/ Nokia SportsTracker- Kostenlose Software von Nokia - Kann Tracks nach GPX exportieren (teilweise umtändlich, aber solide) - Zeigt Höhenprofil und andere gute Ansichten, auch nachträglich für gespeicherte Tracks. - Verstreut sehr sehr viele Brotkrumen - Grundsolide und schnell (native S60-Applikation) Manchmal erzeugt der SportsTracker erstaunlich runde Brotkurmenspuren. Dies macht mich misstrauisch (Stichwort static-navigation). TrekBuddy- Version von August 2008 - Gut: Legt notwendige Verzeichnisse bei erstem Programmstart an - Vertreut zu wenige Brotkrumen. Nicht einstellbar - Kann Maps einbinden, deren Tiles man vorher auf dem PC erstellt hat! Siehe http://wiki.trekbuddy.net/index.php/Googleak_fuer_Einsteiger - Mein Favorit! Url: http://wiki.trekbuddy.net/index.php/Main_Page Daten ins OSM einarbeitenIch setze auf JOSM, um die Geomappingdaten ins Openstreetmap einzuarbeiten. Dazu benötigt man natürlich noch einen Account für Openstreetmap. Unschön ist, dass JOSM die Logindaten unverschlüsselt durch die Leitung schickt. Ansonsten ist es aber ein solides modulares Programm, das GPX-Files einlesen und sogar mit Fotos und Audioaufzeichnungen verknüpfen kann. Für mich ist es das fast perfekte Programm! (Nicht perfekt ist, dass bei der Linuxversion das Einpasten der Url des Openstreetmap-Ausschnitts den Inhalt des Clipboards verändert. Sehr ärgerlich)Infos zu JOSM (mit Bildern) findet man auf der Projektwebseite: http://wiki.openstreetmap.org/index.php/JOSM", die aktuelleste Version des Java-Programms auf http://josm.openstreetmap.de/. Die hochgeladenen Änderungen kann man oft schon nach wenigen Stunden auf http://www.informationfreeway.org einsehen. Auf www.openstreetmap.org kann es schonmal einen Tag dauern. Eigenen Mapserver aufsetzenAktuell setzen wir einen eigenen experimentellen Mapserver auf. Alle Tools für das Erzeugen von Mapnik-Tiles findet man im Web. Eine Webbrowseranwendung (SlippyMap) findet mit openlayers.org. Erste Infos zur Verwendung als Webseite findet man auf http://wiki.openstreetmap.org/index.php/DE:OpenLayers_Simple_Example.Dieser Schritt eröffnet dann alle Möglichkeiten, die Kartendarstellung an eigene Vorstellungen anzupassen, oder um eigene POIs und Tracks anzuzeigen.
Wie geomappe ich die Welt für ... Geschrieben von tapo
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09:31
Kommentare (0) Trackbacks (0) Dienstag, 23. September 2008Wortwahlkunst
Eben in einem Artikel über Adblock auf zeit.de gelesen: "Noch sind es gerade 5 Prozent der Firefox-User, die wiederum an die 20 Prozent der Internetnutzer ausmachen, also insgesamt 1 Prozent der User, die lieber über blank geputzte Seiten surfen."
Dass alleine 5 Prozenz der Firefoxuser schon 20 Prozent der Surfer ausmachen überrascht dann doch. Eine Annahme, die ich hörte: es liegt an den vielen Tabs, die jeder Firefoxuser immer auf einmal auf hat. Auch interessant finde ich einen Artikel bei heute.de -- demnach werden Hannoveraner (die Pferde?) getötet, um eine Virenepedemie einzudämmen. Und müssen dann noch beim Fußball mitwirken? "Die wegen einer Virusgrippe stark dezimierten Hannoveraner müssen bei Schalke 04 antreten." Dezimiert? Eine „starke Verringerung“ durch Gewalteinwirkung? Weia. Samstag, 26. Juli 2008Sonntag, 20. Juli 2008Gestern, im Ikea...Klick vergrößert. Nachdem nicht jeder meine Intention verstanden hat: Ich fands toll die beiden gelbenm Tüten so aufzuhängen, dass sie sich gegenseitig stabilisieren.
Gestern, im Ikea... Geschrieben von tapo
in Weltverbesserungen um
10:11
Kommentare (0) Trackbacks (0) Donnerstag, 15. Mai 2008Donnerstag, 10. April 2008Flug mit der Dornier 228
Per Flugzeug von Saarbrücken nach Düsseldorf. Für rund 50 EUR. Am Flughafen dann die Überraschung: eine Dornier 228, ein witziges Flugzeug mit schwenkbaren Rotorblättern, das ich vor rund 20 Jahren auf einer Flugshow gesehen hatte:
Ich hatte einen Fensterplatz gebucht -- innen dann die Überraschung: Nur drei Sitze haben kein Fenster: Bordservice durch den Kopiloten:
Sonntag, 30. März 2008Taschenmesser an Schnur
Wenn ich mein Multifunktionstaschenmesser in meinen Rucksack stecke, dann will ich es mit einem Griff wieder herausziehen können. Das ist kein Problem mit einer Schnur und einem geeigneten Knoten, wird aber schwieriger, wenn der kleine Schlüsselring weg ist oder wegen zu scharfer Kanten ausgesondert wurde.
Für mein Victorinox Compact habe ich folgende Lösung gefunden, bei der das Messer durch die Umrundung des Flaschenöffners auch im Gebrauch noch durch die Schnur gesichert ist. Für den Knoten bietet sich jede schnurgeeignete Zuzieh-Schlaufe an, oder der hier nicht verwendete Midshipmannstek (meine Schnur ist zu glatt). |
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